Autismus Kinder

Autismus
Autismus ist eine tiefgreifende kindliche Entwicklungsstörung, die viele Varianten hat und deren Ursache man noch immer nicht kennt, so sagt man es zu mindestens. Man bezeichnet sie auch als Autismus-Spektrum-Erkrankung, denn sie umfasst eine Vielzahl von Erkrankungs-Formen.

Sie wird generell unterteilt in:

  • frühkindlichen Autismus, bis hin zum „non responding autist“
  • atypischen Autismus, dazu gehören ADS/ADHS, das Tourette-Syndrom, einschließlich der Lese- und Rechtschreibschwäche
  • Asperger-Syndrom und die Dyspraxie.

Enorme Anstrengungen wurden seitens der Forschung bereits unternommen, um Licht in das Dunkel der Entstehung zu bringen. Man konzentrierte sich überwiegend auf genetisch bedingte Faktoren, die solch gravierende Funktionseinschränkungen schon im Kleinkindalter entstehen lassen. Dabei haben jene Faktoren, die zu den unterschiedlichsten Autismus-Erscheinungen führen, reichlich wenig mit Vererbung oder gar mit unserer Genetik zu tun. Sondern es sind ganz einfache biologische Vorgänge, die die unterschiedlichsten Autismus-Varianten auslösen. Alle haben, entsprechend der konventionellen Medizin, keine Chance auf eine vollständige Heilung, allenfalls kann man sie medikamentös oder auch psychotherapeutisch an einer weiteren Verschlechterung hindern. Insbesondere das Zurückholen von Kinder mit ausgeprägtem frühkindlichem Autismus ins soziale Umfeld der Familie und deren Interaktionen sei nicht möglich.

Wie entsteht Autismus?
Heute werden fast ausschließlich die Ursachen der Autismus-Erkrankungen im Bereich der Genetik und deren Störungen auf die Hirnfunktionen vermutet. Zusätzliche Faktoren wie z.B. Umweltgifte und psychosoziale Faktoren können eventuell das Erscheinungsbild des Autismus mit beeinflussen, – zu mindestens definiert es so die konventionelle Medizin. Ganz wenige dieser konventionellen Fachleute erwähnen auch schon mal die vage Vermutung, dass eine gestörte (pathogene) Darmflora mit beteiligt sein könnte und damit einhergehend die Möglichkeit einer parasitären Fehlbesiedelung im Darmbereich. Richtig, genau da müssen wir ansetzen, wenn wir die Ursache einer Autismus-Spektrum-Störung verstehen und entsprechende Schritte zu einer Verbesserung oder gar zu einer weitestgehenden Heilung umsetzen wollen. Die meisten Autismus-Spektrum-Störungen entstehen ja bereits im frühkindlichen Alter, auch wenn einige sich erst in späteren Jahren zeigen, wie es z.B. bei ADS/ADHS im Schulalter oder gar beim Asperger-Syndrom, dass erst im fortgeschrittenen Jugendalter anzutreffen ist.

Doch zunächst, was löst eine Autismus-Spektrum-Störung aus? Das sind Einflüsse die im neuronalen Bereich die Entwicklung von Gehirnzellen beeinflussen sich individuell weiterzuentwickeln. Solche Einflüsse können bereits durch jene Mengen an Schadstoffen entstehen, mit denen wir Kleinkinder bereits im ersten Lebensjahr konfrontieren. Insbesondere:

  • durch Impfungen und
  • durch eine gestörte Darmflora

Aktuell empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) für Kinder bereits im ersten Lebensjahr vor allem diese Kombinationsimpfungen:

6-fach-Kombinationsimpfstoff gegen Diphtherie, Tetanus, Polio, Keuchhusten, Influenza Typ b (Hib) und Hepatitis B.
Für die 6-fach-Impfung sind vier Impftermine zwischen dem
> zweiten Lebensmonat bis zum Ende des ersten Lebensjahre vorgesehen.

Eine weitere Impfung gegen Rota-Viren wird dringend empfohlen und die sollte bereits ab dem Alter von 6 Wochen erfolgen. Je nach verwendetem Impfstoff seien 2 bzw. 3 Dosen im Abstand von mindestens 4 Wochen erforderlich.

All diese Impfstoffe, zu mindestens in der Vergangenheit, enthalten Schwermetalle, wie z.B. Quecksilber- und Aluminium-Verbindungen, darüber hinaus weitere Inhaltsstoffe, die im menschlichen Körper nichts zu suchen haben und dort nur Schäden anrichten. Und mit so was konfrontieren wir ein Kleinkind bereits im zarten Alter von 6 Wochen, bei dem sich entscheidenden Körperregionen, allen voran die Hirnregion und das Immunsystem, sich gerade erst in der Anfangsentwicklung befinden. Da müssen wir uns doch nicht wundern, wenn es in so einem kleinen, zarten Körper zu den unterschiedlichsten Beeinträchtigungen kommt. Ich bin kein militanter Gegner jeglicher Art von Impfungen, mir leuchtet es aber nicht ein, was da einem so kleinen Kind bereits an chemischen Substanzen zugeführt wird, egal welche Toleranz-Werte von irgendwelchen Kommissionen vorgegeben werden. Schauen wir uns doch mal die Entwicklung der Autismus-Erkrankungs-Statistik der vergangenen 30/40 Jahre an:

Weintraub, K.: Autism counts. In: Nature 479, S. 22-24, 2011

Heute liegt der statistische Faktor bereits ungefähr bei 1:60 mit einer weiterhin steigenden Tendenz.

Und hier gleich noch eine solche Statistik, wie man sie im Internet genügend findet, die alle ein und denselben Trend erkennen lassen, steile Progression nach oben:

Das ist eine erschreckende Steigerung in den vergangenen Jahren, insbesondere wenn man sich dabei vor Augen führt, dass ab den 90iger Jahre die Mehrfach-Impfungen erst ihren Anfang nahmen. Wenn das so weiter geht, dann haben wir in naher Zukunft eine überwiegend autistische Gesellschaft, insbesondere unter dem Aspekt, dass die Symptome des Asperger-Autismus meist erst in der späteren Jugend in Erscheinung treten.

Schwermetall-Belastungen, die wir Kleinkindern über Impfungen und Medikamenten zuführen, sind nur die eine Seite der Schaden verursachenden Medaille. Der Aufbau der Darm-Flora eines Ungeborenen erfolgt ebenfalls erst nach und nach, wie auch das Immunsystem. Besitzt bereits die Mutter ein schwaches Immunsystem, wird sie diese auch an das Ungeborene weiter geben.

Die uns schützenden Bakterien der Darmflora bauen sich auch erst während den ersten Lebensmonaten nach und nach auf. Daher können sich dort im Darmbereich lebensfeindliche (pathogene) Parasiten ansiedeln, die von einem noch schwachen Immunsystem nicht erkannt und eliminiert werden können. Diese Parasiten überziehen sich dann mit einem sogenannten Biofilm, so dass sie zukünftig von dem sich weiter entwickelten Immunsystem nicht mehr erkannt werden. Diese Parasiten müssen nicht unbedingt einen Primärschaden oder Symptome verursachen, aber sie produzieren Substanzen, sogenannte Bio-Toxine, die den Körper schädigen. Diese werden übers Blut im Körper verteilt und gelangen damit eben auch in die Gehirnregionen und wirken dort auf deren Entwicklung ein, bzw. beeinflussen negativ die im Aufbau befindlichen Funktionsfähigkeiten. Bei Erwachsenen spricht man von einem LGS (Leaky-Gut-Syndrom), wenn die uns schützende Bakterienschicht unserer Darmflora auf der Oberfläche unseres Verdauungstraktes durchlässig ist und sich dort in der Folge pathogene, uns schädigende Parasiten ansiedeln können. Diese Studie legt einen Zusammenhang zwischen dem Leaky-Gut-Syndrom im kleinkindlichen Darm und Autismus nahe.

(https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16092447).

Das Gehirn eines Kleinkindes befindet sich in einem äußerst empfindlichen Stadium, es ist sich ja gerade erst am Entwickeln. Daher können bereits schon kleinste oder geringste Mengen solcher biotoxischer Schadstoffe die Entwicklungsstadien der Gehirnregionen beeinflussen, bis hin zu einer dauerhaften Schädigung. Und genau das ist der Auslöser, neben den Schwermetall-Belastungen, für die unterschiedlichsten Autismus-Spektrum Varianten. Selbst ADS oder auch ADHS Erscheinungsformen bei Kinder im Schulalter sind weitestgehend auf solche Vergiftungs-Einflüssen durch Bio-Toxine zurückzuführen und dann noch zusätzlich die Schwermetall-Belastungen.

Wir unterscheiden Gift- oder Schadstoffe in:
Toxine, das sind Giftstoffe die wir über unsere Ernährung, aber vor allem über Medikamente und Impfseren unserem Körper zuführen. Im Wesentlichen sind es die Schwermetalle, wie z.B. Quecksilber- und Aluminium-Verbindungen. Solche Schwermetalle finden wir in vielen Medikamenten die durch Ärzten empfohlen und als unbedenklich auch während der Schwangerschaft eingenommen werden können. Damit kann vielleicht ein erwachsener Mensch umgehen, was aber löst es bei einem in der Entwicklung befindlichen Embryo aus. Dort können bereits geringste, ja minimalste Mengen solcher schädigender Toxine Entwicklungsstörungen im neuronalen Bereich auslösen. Betrachten wir mal die Kosmetik-Produkte, die auch von einer stillenden Mutter verwendet werden. Betrachten wir uns z.B. die Deo-Sprays. Die meisten beinhalten Aluminium-Verbindungen als Trägerstoff. Während des Stillvorganges atmet der Säugling die Dämpfe des aufgetragenen Deo-Sprays ein. Auf diese Weise gelangen sie in den Blutkreislauf des Säuglings und passieren die Blut-Hirn-Schranke und damit auch die im Deo-Spray vorhandenen Aluminium-Verbindungen und wirken dort auf die sich noch im Aufbau befindlicher neuronalen Bereiche ein.

Bio-Toxine, das sind Schad- oder Giftstoffe die von im Körper angesiedelten Parasiten ans Blut abgegeben werden. Diese passieren ohne Probleme auch die Blut-Hirnschranke und lagern sich im Hirn-Bereich ab und/oder hindern dort neuronale Zellen (Hirn-Zellen) sich normal zu entwickeln. Solche Parasiten können sich im Körper, insbesondere im Darmbereich ansiedeln, wenn die Darmflora bereits geschädigt wurde oder eben noch nicht aus einer vollständig geschlossenen Schicht besteht, wie es im frühkindlichen Alter der Fall ist. Im Erwachsenenalter bezeichnet man das, wie schon mal erwähnt, mit dem Begriff „Leaky-Gut-Syndrom“. Wenn die Innenwand des Darms einen löchrigen, durchlässigen Zustand einnimmt, dann können sich dort Parasiten ansiedeln, die dann direkt ihre Ausscheidungen über die Schleimhautzellen ans Blut weitergeben. Solche Ausscheidungen schädigen die neuronalen Zellen im Kopf eines Kleinkindes und können dort ganze Hirnregionen an ihrer Entwicklung hemmen oder gar unterdrücken. Die Bandbreite der Schädigung ist breit, sie reicht von ADS/ADHS bis hin zum non responding Autismus.

Was sind Parasiten?
Parasiten sind Lebewesen, die auf Kosten ihres Wirtes überleben. Im Laufe der Evolution des Menschen haben sich viele Parasiten auf das Überleben in einem menschlichen Wirt eingestellt. Zum Beispiel eine Reihe von Bandwürmern, sie leben im Darm eines Menschen und ernähren sich vom Rest unserer Nahrung.

Am häufigsten gelangen Parasiten im Ei-Stadium über kontaminierte Lebensmittel und Trinkwasser in den Verdauungstrakt. Sie können jedoch ebenso von infizierten Insekten z. B. Flöhe, Zecken, Stechmücken, von anderen Menschen oder Haustieren übertragen werden. Die Larven einiger Würmer gelangen über die Haut direkt ins Blut, andere gelangen über die Atemwege in den Rachenraum, um schließlich durch das Schlucken im Verdauungstrakt zu landen. Die Larven anderer Parasiten wiederum entwickeln sich im Zwölffingerdarm, bevor sie weiter in den Dickdarm wandern und dort heranwachsen. Manche Parasiten sind außerdem in der Lage, die Dickdarmwand zu durchbohren. dabei gelangen sie ins Blut und können sich über diesen Weg im ganzen Körper verteilen und ansiedeln.

Welche Arten von Parasiten gibt es?
Parasiten, die den Menschen befallen, werden in drei Gruppen unterteilt:

  1. Einzeller (Protozoen)
    z.B. Bakterien, Viren, Pilze
  2. Würmer (Helminthen)
    z.B. Saugwürmer, die Gruppe der Fadenwürmer, insbesondere der Kinderfadenwurm und die sogenannten Platt- und Bandwürmer
  3. Gliederfüßler (Arthropoden)
    z.B. Läuse, Zecken

Die häufigsten Parasitenerkrankungen des Darmes werden durch Würmer und Einzeller (Bakterien und Pilze) hervorgerufen. Wahrscheinlich sind sich die meisten sicher, dass Sie solcherart Darmbewohner nicht in sich haben. Doch die Wahrscheinlichkeit, dass auch Sie von einem Parasitenbefall betroffen sind, ist grösser als Sie denken, denn nahezu jeder Zweite ist davon befallen. Manche dieser Parasiten leben ohne erkennbare Symptome in uns, das jedoch macht sie besonders gefährlich. Denn diese Parasiten und deren Larven scheiden Biotoxine aus, d.h. sie scheiden Absonderungen aus, die für den menschlichen Organismus schädigend sind. Bereits im frühen Entwicklungs-Stadium eines Kleinkindes nisten sich solche Parasiten ein und überziehen sich mit einer Schutzschicht, die sie vor der Erkennung des sich nach und nach erst aufbauenden Immunsystems schützt. Man nennt so eine Schutzschicht, wie schon mal erwähnt, dann „Biofilm“. Unter einem solchen Biofilm können sich dann Parasiten munter weiter entwickeln, müssen dabei aber nicht unbedingt Symptome erzeugen, so dass wir auch keine Hinweise auf deren Existenz erhalten. Das aber was diese vor dem Immunsystem geschützten Parasiten absondern sind eben jene Biotoxine und die gelangen ins Blut und passieren die Blut-Hirn-Schranke und können dann dort im neuronalen Bereich des Kleinkindes auf die sich gerade am Entwickeln befindliche Gehirnbereiche störend einwirken. Das hat eben dann zur Folge, dass einzelne oder auch mehrere dieser Hirnregionen in ihrer Entwicklung beeinträchtigt werden, was dann zu den unterschiedlichsten Autismus-Formen führen kann.

Was aber können wir tun, um ein autistisches Kind zurückzuführen und es am sozialen Leben der Familie und der Gesellschaft wieder teilhaben zu lassen?

  1. Wir müssen die Toxine, wie die Schwermetalle, die die kindlichen Hirnregionen belasten und schädigen, herauslösen und sie aus dem Körper ausleiten, – eine Entgiftung durchführen.
  2. Wir müssen die Biotoxine produzierenden Quellen im kindlichen Körper eliminieren, um den permanenten Nachschub zu unterbrechen.

Dafür gibt es natürliche Substanzen mit denen schon viele Familien mit autistischen Kinder hervorragende Ergebnisse erzielten. Als ich das Buch Autismus heilen von Kerry Rivera zum ersten Mal las, konnte ich kaum glauben, was dort von Eltern berichtet wird, die ihre non responding autist Kinder wieder zurück holten in das soziale Gefüge einer Familie und sich in wenigen Jahren, Schritt für Schritt, zu einem normalen Familienmitglied entwickelt haben. Es stimmt einfach nicht, was uns die konventionelle Medizin in Bezug auf Autismus-Erkrankung eintrichtert, sie sei nicht heilbar.

Autismus ist sehr wohl heilbar!

Ich selbst habe ein non responding autist Kind  in der Familie meiner marokkanischen Ehefrau. Als ich den ersten Artikel über Autismus las, war ich für dieses Thema schon sensibilisiert und das was ich da las, das machte mich hochgradig neugierig mehr darüber zu erfahren. Am Ende machte ich mich auf nach Marokko mit den dafür notwendigen Substanzen im Gebäck, einschließlich einer von mir ausgearbeiteten ganz einfachen Anwendungs-Anleitung übersetzt ins arabische. Mein Ziel war ein viereinhalb Jahre alter Junge mit dem Namen Nassim, der sich bis zum Alter von eineinhalb Jahren völlig normal entwickelte und dann innerhalb eines halben Jahres alle bis dahin erlernten Fähigkeiten verlor, einschließlich der Sprache und der sozialen Kontakte. Er stieß nur noch Laute aus, trommelte vor sich hin und hatte zeitweise aggressive Anfälle. Er reagiert oder antwortet nicht mehr, was im Englischen mit non responding bezeichnet wird. Bereits nach zwei Monaten Anwendung war Nassim wieder in der Lage zu reagieren und mit dem Rest der Familie zu kommunizieren, Freude zu zeigen und auch seine Aggressionen. Heute, ein Jahr nach der Behandlung, ist Nassim wieder zu einem „vollwertigen“ Mitglied der Familie geworden, kommuniziert und lernt mit jedem Tag Neues hinzu. Es wird sicherlich noch Jahre dauern, bis er all das nachgeholt hat, was er in den vergangenen Jahren nicht gelernt hat. Doch das ist für eine betroffene Familie keine entscheidende Frage, wichtig ist nur eines, das ehemals abwesende Kind wieder in das soziale Gefüge des Familienlebens zurückzuholen und zu erleben und zu erfahren, wie es wieder teilnimmt am täglichen Leben und den damit verbundenen Lernprozessen.

Das Buch Autismus heilen Teil 1 von Kerry Rivera in Deutsch kann ich betroffenen Eltern nur empfehlen, allerdings braucht man viel Zeit, um den umfangreich und detailliert geschriebenen Text auch zu verstehen und umzusetzen. Ich hab mir für den Einstieg in einen Autismus-Heilungs-Prozess die wichtigsten Schritte herausgefiltert und die Anwendungstechnik in einfachen Worten beschrieben. Damit kann man schnell erste Erfolge erzielen und sich dann mit den gesamten recht umfangreichen Protokollen zu beschäftigen und deren Anwendung in den jeweiligen individuellen Tagesablauf integrieren. So wie man sie in den beiden Bücher von Kerry Rivera Autismus heilen Teil 1 & 2 sehr genau beschrieben vorfindet, insbesondere die von dem deutschen Biochemiker Andreas Kalcker ausgearbeiteten Anwendungs-Protokolle im Teil 2.

Das sind die Substanzen, die sie am Anfang benötigen:

  • Chlordioxid, zur Abtötung jeglichen parasitären Befalls und damit die Unterbrechung der Bio-Toxine produzierenden Quellen im kindlichen Körper. Siehe dazu auch meinen Artikel „Chlordioxid“.
  • Kieselgur, ein natürliches Ablagerungs-Gestein zu Pulver vermahlen, das eine hohe Bindungskapazität für toxische oder giftige Substanzen in unserem Darmtrakt hat. Kieselgur besteht aus (ca-Angaben) 3% Magnesium, 33% Silizium, 19% Calcium, 2% Eisen und vielen anderen Mineralspuren wie Titan, Bor, Mangan, Kupfer und Zirkonium. Das Silizium liegt in der Silizium-Dioxid (SiO2) Form vor und wirkt damit ebenfalls abtötend auf Parasiten. Es verbleibt im Darm und gelangt nicht in den Blutkreislauf. Bindet dort im Darm die von der Leber ausgefilterten Schadstoffe, die an den Dünndarm zur Entsorgung weitergeleitet wurden. Das verhindert die erneute Einlagerung der Schad- und Giftstoffe im Darmbereich.

Entgiftung, heißt nichts anderes, als die in Zellen und Gewebe eingelagerten Giftstoffe, wie z.B. Schwermetalle, zu lösen und aus dem Körper zu entsorgen.
Diesen Artikel empfehle ich jedem zu lesen:
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/ausleitung-impfstoffe-ia.html

Die für mich wichtigsten Entgiftungs-Substanzen sind:
Glutathion
Koriander- und Bärlauch-Extrakt
Chlorella-Algen

Glutathion kann der Körper unter normalen Bedingungen in ausreichender Menge selbst herstellen. Es wirkt als zelluläre Abwehr gegen die Folgen von oxidativem Stress. Ohne Glutathion würden die Zellen durch die ansonsten ungebremste Oxidation zerfallen. Unser Körper hätte kaum Widerstandskraft gegen die durch unsere Stoffwechsel-Vorgänge anfallenden Säuren und Toxine. Glutathion besitzt außerdem die Fähigkeit, sich mit Schwermetallen und Toxinen zu verbinden. Dadurch entsteht ein wasserlöslicher Komplex, der anschließend über den Urin ausgeschieden werden kann. Ist die Belastung des Körpers durch eingelagerte Schwermetalle und andere Gifte zu groß, reicht das körpereigene Glutathion nicht aus und sollte daher als Ergänzung zugeführt werden.

Koriander und Bärlauch, sie enthalten Sulfid-Verbindungen, die im Körper zu sogenannten Chelat-Verbindungen verarbeitet werden. Diese Chelatoren sind in der Lage, Schwermetalle zu binden und mittels einer gallertartigen Ummantelung auszuleiten. Generell haben diese beide in der Naturheilkunde einen besonderen Stellenwert als Ausleitungsmittel für Schwermetalle. Sie besitzen eine hohe Bindungsfähigkeit, insbesondere gegenüber Queck­silber, binden aber auch Cadmium, Blei und Aluminium, damit diese aus dem Gewebe gelöst und dann abtransportiert und ausgeleitet werden können.

Chlorella – Alge,  diese Alge lebt schon seit Jahrmilliarden auf unserem Planeten und hat schon damals massenhaft die urzeitlichen Seen besiedelt. Sie haben die natürliche Eigenschaft, Gifte wie zum Beispiel Schwermetalle an sich zu binden, so dass diese schnell und einfach ausgeschieden werden können. Sie gehören – ebenso wie der zuvor genannte Bärlauch – zur Gruppe der sogenannten Chelatbildner. Daneben besitzt diese Algen Art ein hohes Potenzial an Mineralien, allen voran das Spurenelement Selen, das in der heutigen Ernährung eh nicht mehr in ausreichender Menge vorhanden ist und zu vielen Stoffwechselprozessen benötigt wird.

Die vorgenannten Produkte sind ganz normale, natürliche Substanzen, die hier zum Einsatz kommen, auch wenn bei den ersten beiden von offizieller Seite warnend der Finger gehoben wird.

Unsere Forschung ist generell ausgerichtet neue chemisch-biologische Substanzen zu finden die patentfähig sind und mit denen man dann auch entsprechende Gewinne erzielen kann. Das ist aber bei natürlich vorkommenden Substanzen und deren biologischer Wirkungsweise nicht möglich, denn die sind nicht patentfähig. Daher kann man auch mit ihnen keine patentgeschützten, teilweise exorbitanten Gewinne erzielen. Daher wird deren Wirkungsweise von der Forschung von vorne herein weitestgehend ignoriert, auch wenn sie den Menschen und deren Gesundheit enorm dienlich wären. Nun ja, an  gesunden Menschen kann man ja auch kein Geld verdienen, auch wenn es sich dabei um Kinder handelt. Eine „unheilbare“ Krankheit beschert in der Regel einen dauerhaften Medikamenten-Konsumenten, aber auch einen regelmäßig wiederkehrenden Patienten. Aus dieser Sichtweise sollte man dann auch alles Erdenkliche tun, damit sich an dem Status „unheilbar“ einer bestimmten Krankheit nur ja nichts ändert, am allerwenigsten dass sie sich als „heilbar“ darstellt und das dann auch noch mittels nicht patentfähigen Naturprodukten.

Beachte bitte folgendes:
Ich gebe grundsätzlich keinerlei Empfehlung oder mache Angaben zur Einnahme, Anwendung oder Therapie. Ich rege zum Nachdenken an, indem ich ihnen aufzeichne wie logisch zu verstehende Zusammenhänge zu Ergebnissen führen, über die wir offiziell nie etwas erfahren. Am Ende muss jeder für sich selbst entscheiden und auch bereit sein, die Verantwortung dafür zu übernehmen. Mein Grundsatz lautet:

Ich will wissen und nicht glauben müssen