Diagnose Krebs – was mach ich?

Diagnose – Krebs:  was mache ich jetzt?

Als allererstes rate ich jedem der mit einer solchen Diagnose konfrontiert wird, bleiben sie gelassen und bewahren sie Ruhe. Informieren sie sich und glauben sie einfach nicht mehr alles, was man ihnen so aus berufenem Munde sagt. Denn jene Spezialisten, von denen sie glauben dass sie das Wissen besitzen, wenden eben auch nur das an, was sie einmal gelernt bekamen. Ich glaubte denen keinen Pfifferling, als sie mir dringendst, als meine einzige Überlebens-strategie, zu Chemo und Bestrahlung geraten haben, nachdem sie mich zwischen 2010 und 2013 mit diversen Krebs-Diagnosen konfrontierten. Mein Motto war schon immer:

ich will Wissen und nicht glauben müssen

Man sagt uns so vieles über die sogenannte Krankheit Krebs,

  • die Ursache sei noch immer nicht gefunden,
  • ein Primärkrebs sendet Krebszellen aus, die an anderer Stelle erneut Krebswucherungen auslösen und sogenannte Metastasen bildet, usw.

All das glauben wir, weil wir es glauben müssen, denn uns fehlt ja das Wissen darüber.

Linus Paulig, zweifacher Nobelpreisträger, sagte einmal:

Alle Menschen sollten erfahren,
der Kampf gegen Krebs ist überwiegend ein Betrug.

Dieser Nobelpreisträger spricht da ganz öffentlich von einem Betrug an der Menschheit und er kommt aus der medizinischen Forschung. Er hat das Wissen was dort in der Krebsforschung tatsächlich vor sich geht. Wir fühlen uns ziemlich, wenn nicht sogar total hilflos der konventionellen Onkologie ausgeliefert im Falle einer Krebs-Diagnose, weil wir es versäumt haben uns rechtzeitig das Wissen darüber anzueignen.

  • Wissen bedeutet Verantwortung übernehmen zu können
  • Wissen bedeutet selbst Entscheidungen fällen zu können
  • Wissen bedeutet dann auch unabhängiger zu sein
  • Wissen über Krebs macht sie nicht mehr hilflos-manipulierbar

Wir brauchen uns ja nur das notwendige Wissen zuzulegen, aber  nicht erst dann, wenn uns die Diagnose Krebs wie ein Donnerschlag aus heiterem Himmel getroffen hat, sondern rechtzeitig.

Der Medizin-Journalist Lothar Hirneise schrieb ein Buch mit dem Titel:

Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe

  • Der zweite Teil des Titels ist bereits als ein grandioser Irrtum in die Weltgeschichte eingegangen, bei dem damals Befürworter dem Foltertod ausgeliefert waren.
  • Und der erste Teil könnte einmal in die Weltannalen eingehen, als der größte an der zivilisierten Welt  begangene Genozid unter ganz legalen Bedingungen und aus rein monetären Motiven.

Was ist nun aber Krebs?

Entsprechend der Lehrmeinung ist es eine aus der Kontrolle geratene Körperzelle die sich wie wild multipliziert und die unser Immunsystem nicht erkennen kann. Man bezeichnet sie als degenerierte oder entartete Zelle, ausgelöst durch einen noch unbekannten Wirkmechanismus.

Tatsächlich aber ist es ein ganz normaler körpereigener Prozess, bei der beschädigte Zellen durch ganz normale Stammzellen ersetzt werden. Stammzellen sind noch keine vollwertigen Zellen. Da unser Immunsystem jedoch alle nicht vollwertigen oder nicht mehr funktionsfähigen Zellen sofort liquidieren würde, hat die Natur die Stammzelle mit einer Schutzschicht gegenüber dem Immunsystem ausgestattet. Das Immunsystem ist somit nicht in der Lage die Stammzelle auf ihrem Weg durch unseren Körper zu erkennen und zu liquidieren. Erst wenn die Stammzelle ihre Aufgabe, eine beschädigte Zelle zu ersetzen, erfüllt hat, dann erst nimmt unser Immunsystem der Stammzelle die Schutzschicht weg, so dass sie nun von den T-Lymphozyten, der Polizei unseres Immunsystems, erkannt und am Weiterwachsen gehindert wird. Dieser Vorgang wird über unser Immunsystem gesteuert und läuft in jedem Moment zigtausendfach in unserem Körper ab.   

Da Stammzellen nun aber mal die Eigenschaft haben sich permanent zu teilen und sich zu multiplizieren, würden sie nach einem Zellreparatur-Prozess sofort die nächst liegende Zelle mittels seinem Spaltenzym beta-Glucosidase zerschneiden. Und daran müssen sie gehindert werden. Das Immunsystem tut dies, indem es das Verdauungsenzym Trypsin benutzt, um den Stammzellen damit die Schutzschicht zu entfernen. Dann erst können die T-Lymphozyten sie auch erkennen und liquidieren. Dieses Verdauungsenzym wird aber nun mal primär in unserem Dünndarm verwendet um dort große oder langkettige Eiweiß-Molekülketten (aus Fleisch- und Milchprodukten) aufzuspalten, um sie unserem Körper verfügbar zu machen. Wenn nun aber mal dem Immunsystem zu wenig von dem Verdauungsenzym Trypsin zur Verfügung steht, weil wir uns eben nach wie vor überwiegend eiweißhaltig ernähren oder wie im Alter üblich, die Produktion der Verdauungs-Enzyme nachlässt, dann brauchen wir uns nicht wundern, wenn dann solche Zell-Reparaturprozesse aus der Kontrolle geraten und sich zu unkontrollierten Gewebewucherungen entwickeln. Denn die zweite Barriere gegen eine unkontrollierte Gewebewucherung, das Vitamin B17 oder auch Amygdalin/Laetril genannt, existiert ja nur noch minimalst in unserem Körper. Diese von der Evolution eingerichtete zweite Barriere fehlt heute, auf Grund unserer veränderten Ernährungsweise, fast vollkommen.

Daher ist es für mich nicht verwunderlich dass heutzutage Krebserkrankungen mit einer Rasantheit zunehmen, weil wir einerseits mit einer Vielzahl von neuen Umweltgiften und chemischen Stoffen über unsere Ernährung konfrontiert werden. Diese verursachen vermehrte Zellbeschädigungen, deren Vielzahl an Reparaturprozesse von unserem Immunsystem nicht mehr kontrolliert werden können und es in der Folge zu sogenannten unkontrollierten Gewebewucherungen kommt. Andererseits leiden wir aber auch unter einem altersbedingten Rückgang der Verdauungsenzym-Produktion aus der Pankreas, so dass auch von dieser Seite her dem Immunsystem nicht mehr genügend oder ausreichend davon zur Verfügung steht.

Das ist soweit nur zum Verstehen, was zu einer aus der Kontrolle geratenen Gewebewucherung führt. Als allererstes müssen wir uns bewusst werden, dass eine krebsartige Gewebewucherung nur dann entstehen kann, wenn wir selbst die Voraussetzung dazu schaffen. Einerseits durch die verminderte Verfügbarkeit des Verdauungs-Enzymes Trypsin, auf Grund unserer eiweißhaltigen Ernährungsform und/oder andererseits einem altersbedingten Rückgang der Produktion aus der Bauchspeicheldrüse, der Pankreas. Was wir ändern können das ist die Zusammensetzung unserer Ernährungsweise, indem wir als erstes fleisch- und milchver-arbeitete Produkte reduzieren oder eben auf sie ganz verzichten. Das wäre schon mal ein erster Schritt in Richtung Heilung. Kein Therapeut und auch keine noch so vielversprechende alternative Krebs-Therapie, wird ihre Krebs-Erkrankung alleine heilen können. Glauben sie nur ja nicht dass eine Substanz, wie immer sie auch heißen mag, ob B17/Amygdalin, Cannabis-THC oder das Methadon alleine in der Lage ist ihr Krebs-Problem zu lösen. Sie alle unterstützen nur ihren eigenen Heilprozess.

Denken sie einmal über Spontan-Heilungen nach und davon gibt es mehr als sie denken. Das sind Heilungsprozesse von Menschen mit einer Krebs-Diagnose und einer sehr schlechten Lebensprognose, oft sogar im Endstadium wir können nichts mehr für sie tun. Die gehen nachhause und leben zwei, fünf oder gar zehn Jahre später noch immer und sind wohlauf. Das alleine zeigt uns, es gibt in jedem Stadium einer Krebserkrankung eine Heilungschance. Es liegt ganz alleine nur an uns selbst etwas zu tun und nicht sich auf die Suche zu machen die ideale Substanz oder den idealen Therapeuten zu finden, der sie von ihrer Krebserkrankung heilt.

Was habe ich der Reihe nach gemacht, nachdem ich meine erste Krebs-Diagnose bekam:

  1. Ich hab sämtliche konventionellen Krebs-Therapien (Chemo&Co) rundweg abgelehnt.
  2. Ich setzte mich hin und hab die Angst vor dem Tod, dem Ende meines Lebens, abgebaut. Ich sagte mir, wenn ich denn schon in absehbarer Zeit das diesseitige Leben verlassen muss, dann will ich bis dahin noch ein zufriedenes und gutes Leben führen. Ich war bereit zu gehen, wann immer Gevatter Tod vor meiner Tür stehen sollte, ich werde ihm ohne Zögern umgehend Folge leisten.
  3. Ich hab mit meiner Vergangenheit aufgeräumt und alle nur erdenklichen psychischen Belastungen aus der Welt geschafft. Ich hab eine Versöhnungsaktion durchgeführt und Harmonie in meinem Inneren erzielt.
  4. Ich habe mich mit alternativen Therapieformen auseinander gesetzt, um deren Wirkungsweise und Erfolgsmöglichkeiten zu erfahren.
  5. Ich habe mir die Substanzen besorgt, von denen ich überzeugt war, dass sie mir auf meinem Weg mich selbst zu heilen helfen werden.

Heute weiß ich, dass ich dadurch meine drei großen Energiefelder in meinem Körper aufgeladen und harmonisiert habe und das sind:

  • Körper: meine Körperzellen müssen stark und leistungsfähig sein. Dazu nehme ich Nahrung zu mir und trainiere sie regelmäßig indem ich mich sportlich betätige
  • Geist: das Bewusstsein, jawohl ich werde etwas tun, denn der Wille ist da, um mein Leben zu verändern.
  • Glaube: ich habe die Überzeugung, dass ich jetzt meinen/einen neuen Weg in meinem restlichen Leben gehen werde.

Fazit: ich muss als allererstes bereit sein bei mir und mit mir zu beginnen Dinge zu verändern, die in der Vergangenheit zu meiner Erkrankung führten. Belastungen abbauen und mir Wissen aneignen, um mit Überzeugung mitzuentscheiden, was für mich das Beste ist wieder gesund zu werden. Für welche alternative Therapie-Form oder Substanz man sich auch dann entscheiden, sie kann immer nur mit dazu beitragen, aber den „Krebs“ niemals alleine heilen.

Autor: Fred Gehret

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